zur Rückrunde


1.Mannschaft Saison 2011/12
- Oberliga Südwest
.. es geht auch seriös: Bild anklicken ..

obere Reihe von links: Sascha Haack, Andreas Rudolf, Manuel Helmlinger, Johannes Heintz, Babak Keyhanfar,
Fabian Schäfer, Jan Itjeshorst, Kemal Acar, Ernst Hennig (Torwarttrainer)

mittlere Reihe von links: Horst Hensel (Geschäftsführer), Matthias Giese (Physiotherapeuth), Beybal Yuvanc, Rufat Dadachev,
Dennis Kirn, Aydin Ay (Trainer), Niels Magin (Co-Trainer), Max Kimnach, Robin Streker,
Stefano Penella, Jürgen Collet (Sportlicher Leiter), Hans Walter Sans (Stadionsprecher)

untere Reihe von links: Kevin Frey, Salvatore D'Avino, Marvin Bylsma, Kevin Widera, Axel Braun, Damir Bektasevic, Kevin Gsimbsl

es fehlen: Frank Specht (Manager), Nur Al-Qaddo

(Anmerkung vom Fotograf: "Wer hat bloß den Babak zwischen den Johannes und Fabian gestellt")


Unsere "NEUEN"
.. es geht auch seriös: Bild anklicken ..

obere Reihe von links: Aydin Ay (Trainer), Robin Streker, Andreas Rudolf, Fabian Schäfer,
Beybal Yuvanc, Kemal Acar, Niels Magin (Co-Trainer)

untere Reihe von links: Kevin Frey, Salvatore D'Avino, Kevin Widera, Damir Bektasevic, Manuel Helmlinger

 

Unterlagen für die Presse und Vereine  Auf 1.Seite, am Schluss im Abschnitt 1. Mannschaft

Marvin Bylsma Axel Braun Kevin Widera


SPITZNAME: -

NATIONALITÄT: deutsch

GEBURTSTAG: 24.12.1987

GRÖßE: 1,78 m

BEI GONSENHEIM SEIT: 2004

BISHERIGE VEREINE: FV Budenheim

POSITION: Torwart

LIEBLINGSVEREIN: SV Gonsenheim

VORBILD: Oliver Kahn

LIEBLINGSZITAT:
 

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BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

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BEI GONSENHEIM SEIT:

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LIEBLINGSZITAT:

     
Fabian Schäfer Kevin Gsimbsl Andreas Rudolf

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BEI GONSENHEIM SEIT:

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BEI GONSENHEIM SEIT:

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SPITZNAME: -

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GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION: Abwehr

LIEBLINGSVEREIN: -

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:
 

     
Keyhanfar Babak Sascha Haack Salvatore D'Avino



SPITZNAME: -

NATIONALITÄT: deutsch

GEBURTSTAG: 20.04.1985

GRÖßE: 1,74 m

BEI GONSENHEIM SEIT: Juli 2009

BISHERIGE VEREINE: 1817 Mainz, Fontana Finthen, VFB  Bodenheim

POSITION: Stürmer

LIEBLINGSVEREIN: FC Barcelona, 1. FCK

VORBILD: Lionel Messi

LIEBLINGSZITAT: Wer denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden
 


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VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:
,

     
Maximilian Kimnach Rufat Dadachev Dennis Kirn


SPITZNAME: Mäx

NATIONALITÄT: Deutsch

GEBURTSTAG: 24.09.1988

GRÖßE: 1,82 m

BEI GONSENHEIM SEIT: 2003

BISHERIGE VEREINE: TSG Hechtsheim, FSV Mainz 05

POSITION: Mittelfeld

LIEBLINGSVEREIN: -

VORBILD: -

LIEBLINGSZITAT: -
 


SPITZNAME: -

NATIONALITÄT: Russland (Baku)

GEBURTSTAG: 29.09.19991

GRÖßE: 1,85 m

BEI GONSENHEIM SEIT: 2008

BISHERIGE VEREINE: SV Wehen, FSV Mainz 05, Biebrich 02

POSITION: Mittelfeld, Sturm

LIEBLINGSVEREIN: Bayern München

VORBILD: Kaka

LIEBLINGSZITAT: -



SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

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BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

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Damir Bektasevic Beybal Yuvanc Jan Itjeshorst

Spitzname:

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BISHERIGE VEREINE: -

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GRÖßE:

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LIEBLINGSZITAT:

 


SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:

 

     
Manuel Helmlinger Stefano Penella Kemal Acar


SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:
 

SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:

 


SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

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LIEBLINGSZITAT:
 

     
Kevin Frey Johannes Heintz Robin Streker


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NATIONALITÄT:

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GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

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VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:

 

SPITZNAME: Jo

NATIONALITÄT: deutsch

GEBURTSTAG: 28.01.88

GRÖßE: 1,93 m

BEI GONSENHEIM SEIT: 2009

BISHERIGE VEREINE: SV Eintracht Trier 05

POSITION: Abwehr

LIEBLINGSVEREIN: -

VORBILD: -

LIEBLINGSZITAT: -

SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:

     

Trainer, Aydin Ay TW-Trainer, Ernst Hennig Co-Trainer, Niels Magin


SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:



SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:


SPITZNAME:

NATIONALITÄT:

GEBURTSTAG:

GRÖßE:

BEI GONSENHEIM SEIT:

BISHERIGE VEREINE:

POSITION:

LIEBLINGSVEREIN:

VORBILD:

LIEBLINGSZITAT:

Physiotherapeut, Matthias Giese Sportlicher Leiter, Jürgen Collet


 

Datum   Begegnungen Hinrunde Oberliga Südwest Pl.
Sa.06.08.11   Quelle AZ-Online vom 08.08.2011

Gonsenheim besteht den Stresstest

08.08.2011 - GONSENHEIM    Von Torben Schröder

FUSSBALL Oberligist schlägt SG Betzdorf 3:1 / Fragwüdiger Platzverweis für Kimnach / Helmlinger, Dadachev und Bektasevic treffen

Schon der Anfang war symbolisch: Bevor die noch einmal stark verjüngte Fußball-Mannschaft des SV Gonsenheim in ihre zweite Oberliga-Saison startete, wurden die „Alten“ Lucien Schmaus, Boris Neff, Martin Hok und Co. mit Blumensträußen verabschiedet. Für die neu formierte Gonsenheimer Mannschaft - Durchschnittsalter 22 Jahre - kam es gleich zum Auftakt gegen Aufstiegsaspirant SG Betzdorf zum echten Härtetest. Und dieser wurde beim 3:1-Sieg eindrucksvoll bestanden.

Doch zunächst gingen die Gäste, die sehr kompakt spielten, in Führung. Einen Ballverlust auf der rechten Gonsenheimer Seite nutzte Marco Vorschneider zum schnellen Zuspiel auf Alexander Baldus, der Keeper Axel Braun keine Chance ließ (29.). Unglücklich für die bemühten, aber bisweilen unstrukturierten Gastgeber, die zuvor durch Babak Keyhanfar binnen drei Minuten dreimal hätten in Führung gehen können.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Schock für die Gastgeber: Maximilian Kimnach hatte ein relativ harmloses Foulspiel begangen, es bildete sich eine Traube, Kimnach bekam von Gäste-Spieler Philipp Böhmer einen Wischer in Richtung Magengegend - und sah „Rot“ (49.). Platzverweis. Warum, war nicht zu erkennen. Schiedsrichter Jens Anton (Homburg): „Keine Aussage. Fragen Sie den Spieler.“ Kimnach: „Ich weiß es nicht, ich verstehe es nicht, der Schiri wollte es mir nicht sagen.“ Gäste-Trainer Walter Reitz: „Zu Platzverweisen sage ich nichts.“ Offiziell war später von „Foulspiel“ die Rede.

Mittelfeldzentrale der Rückrunde außer Gefecht

Mit Kimnach, Aydin Ay (zum Cheftrainer befördert) und Ertan Ekiz, der inzwischen irgendwo zwischen Berlin und der Türkei nach einem höherklassigen Betätigungsfeld sucht, war nun die komplette Mittelfeldzentrale der vergangenen Rückrunde außer Gefecht.

So war es der erste richtige - wie man neuerdings so schön sagt - Stresstest für die junge Mannschaft. Und die reagierte prächtig: Neuzugang Manuel Helmlinger startete einen dynamischen Sololauf und schloss zum 1:1 ab (53.). „Der Platzverweis war die Initialzündung“, sagte Ay nach dem Spiel. Betzdorf wollte nun den Sieg, die Gastgeber hielten kräftig dagegen, manchmal wurde es arg körperbetont. Bis sich ein Youngster zum Held aufschwang.

Eigengewächs spielt ganz groß auf

Damir Bektasevic, 19-jähriges Eigengewächs, wurde nach rund einer Stunde für seinen ehemaligen A-Jugend-Trainer Babak Keyhanfar eingewechselt - und begann das Spiel mit einem großen Bluff. Erster Ballkontakt, Ballannahme vermasselt, Grätsche, Gelb. Danach tauchte der Flügelflitzer eine Viertelstunde unter, um urplötzlich zu einem unwiderstehlichen Solo über die rechte Seite anzusetzen. Pass auf Helmlinger, der wird von Sascha Mockenhaupt zu Boden gerissen - Gelb-Rot und Elfmeter. „Wahrscheinlich eine Konzessionsentscheidung“, gab Ay zu.

Und wie damals, am 28. Mai, als er mit einem Foulelfmeter in Saarbrücken den Klassenerhalt perfekt machte, verwandelte Keyhanfar erneut sicher (80.). Betzdorf bäumte sich noch ein bisschen auf, aber erneut Bektasevic machte per Kopfball-Abstauber nach Vorarbeit über Keyhanfar und Dennis Kirn den Sieg perfekt (87.). „Das war verdient. Wir wurden für unseren Kampf belohnt“, resümierte Ay. Stresstest bestanden, keine Einsprüche zugelassen.

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl - Pennella (90. Yuvanc), Kimnach, Kirn, Keyhanfar (63. Bektasevic) - Helmlinger (81. Magin), Dadachev.


Offizieller Abschied einiger verdienter Gonsenheimer - Danke Jungs!!



G
leich zu Beginn gefährliche Gonsenheimer, hier
mit einen Freistoß von Stefano Penella


Nach 16 Minuten kamen die Betzdorfer zum ersten Mal  gefährlich vor
das Gonsenheimer Tor. Axel Braun pariert den Ball aus kurzer Distanz aber hervorragend


 
Vom Kopf gefischt ...


Maximilian Kimnach am Ball


Beim zweiten und letzten Mal in Halbzeit eins blieb er allerdings
ohne Chance (0 : 1 in der 29.Min.)


Kevin Frey behauptet im Zweikampf den Ball ...


Keyhanfar Babak bei einem Angriff


Zu Beginn der zweiten Halbzeit der verdiente Ausgleich
durch Neuzugang Manuel Helmlinger (53.)


Rufat Dadachev im Dreikampf


Rufat verwandelt gerade einen Foulelfmeter zur 2:1 Führung (80.)



Wenn es die erfahren Spieler nicht vollenden dann die Jungen. Der A- Jugend
Neuzugang Damir Bectasevic köpft ein zum 3:1 Endstand (87.)

Bilder wie immer Fam. Bylsma

2.Pl.
Sa.13.08.11  

Quelle AZ-Online vom 15.08.2011

Vorwürfe an die Gonsenheimer

15.08.2011 - WALDALGESHEIM

Von Andreas Scherer

OBERLIGA Waldalgesheims Trainer spricht nach dem 1:0-Erfolg des SVG von Provokationen durch die Gäste

Der 1:0 (0:0)-Sieg des SV Gonsenheim bei Alemannia Waldalgesheim war verdient. Im Derby der beiden Fußballoberligisten waren die Gäste nach schwacher ersten Halbzeit im zweiten Spielabschnitt die entschlossenere Mannschaft. Das Tor von Rufat Dadachev in der 51. Minute spiegelte den Unterschied wider: mehr Wille zum Sieg, bessere Spielanlage und die größeren Chancen. Darin waren sich die beiden Trainer einig.

Das war‘s aber auch schon an Gemeinsamkeiten in der Spielbewertung. Alemannia-Trainer André Weingärtner machte bei der Pressekonferenz aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Meine junge Mannschaft, die schlecht gespielt hat, hat die auf dem Platz und von außen bewusst und strategisch vorgetragenen Provoaktionen des Gegners nicht verkraftet.“ Beleidigende Äußerungen aus dem Gonsenheimer Lager gegenüber Spielern und Trainer der Alemannia seien „unterstes Niveau“ gewesen. SVG-Coach Aydin Ay wollte dies nicht kommentieren: „Wir haben den Kampf angenommen und bei 65 Prozent Ballbesitz unsere Chancen genutzt.“ Was neben dem Spiel und danach passiere, spiele für ihn keine Rolle. Mehr wollte Ay zu den Vorwürfen nicht sagen.

Intensive Zweikämpfe im Mittelfeld, konzentrierte Abwehrarbeit und rustikaler, aber nicht unfairer Einsatz prägten das Geschehen in Halbzeit eins. Die erste Torgelegenheit für die Gastgeber war ein harmloser 20-Meter-Schuss von Gürkan Satici (27.). Die beste Chance vor der Pause hatten dann die Gäste. Nach einer Flanke von Kevin Gsimbsl (41.) kam der Ball zu Rufat Dadachev, der ihn aber nicht unter Kontrolle brachte, und auch der zweite Versuch von Stefano Pennella blieb in der Waldalgesheimer Abwehr hängen.

Nach der Pause agierte Gonsenheim entschlossener, auch wenn die erste Chance der Alemannia gehörte. Einen Drehschuss von Satici aus 20 Metern parierte Axel Braun mit der Faust (51.) Noch in derselben Minute fiel das Tor des Tages. Die Alemannia-Abwehr wirkte bei einer Ecke unsortiert, der Ball flog bis zum langen Pfosten und Dadachev köpfte über den machtlosen Torwart Mareck Dörr gegen dessen Laufrichtung ein.

In der Folge hatten die Gäste bei Kontern die Chance zu erhöhen. Manuel Helmlinger steuerte allein auf Dörr zu, ließ sich aber vom Keeper zu weit abdrängen (57.). In einer Überzahl-Situation schloss Sascha Haack zu überhastet ab. In der Nachspielzeit stand Kemal Acar allein vor Dörr, doch der junge Torwart machte sich ganz breit und konnte parieren. Zuvor hatte Fennel die große Chance zum 1:1, als er im Strafraum freie Bahn hatte, aber vorbeischoss (83.).

SV Gonsenheim: Braun - Gsimbsl, Rudolf, Itjeshorst (74. Acar), Frey - Pennella (86. Bektasevic), Magin, Kirn, Keyhanfar (62. Haag) - Helmlinger - Dadachev.



Kopfballduell in Waldalgesheim


Angriff der Gastgeber


Freistoss der Gäste aus Mainz


Wo geht es zum Tor ..


Keyhanfar Babak beim Umkurven ...


Nach einer Flanke von der linken Seite von Babak Keyhanfar
köpft Rufat Dadachev zum 1:0 ins lange Eck


Babak im 16er (2.Halbzeit)


Der SVG-Schuss bleibt am Torhüter "hängen" ...


Eine Chance der Gastgeber kurz vor Spielende, als der Ball knapp am
Tor vorbei geht

Bilder wie immer Fam. Bylsma
4.Pl.
So.21.08.2011   Quelle AZ-Online vom 22.08.2011

Drittes Spiel, dritter Erfolg

OBERLIGA SV Gonsenheim ist die Mannschaft der Stunde / 2:1 gegen Zweibrücken / Pennella und Dadachev treffen

GONSENHEIM. Drittes Spiel, dritter Sieg: Der SV Gonsenheim ist die Mannschaft der Stunde in der Fußball-Oberliga Südwest. Allerdings war eine
Menge Glück im Spiel beim 2:1- Erfolg gegen den ambitionierten SVN Zweibrücken. Denn der Siegtreffer in der 86. Spielminute kam unter tätiger Mithilfe des Gegners zustande.
Babak Keyhanfar wuselt am Strafraum entlang, Dennis Kirn schießt aufs
Tor, der Ball wird geblockt und fliegt hoch in die Luft. Dann ruft Gäste-Keeper Sven Höh laut „Abseits“, alle bleiben wie angewurzelt stehen, nur Gonsenheims
Knipser Rufat Dadachev grätscht zum Ball und befördert ihn über die Linie. Kurios, aber nicht unverdient.
Denn die in Halbzeit eins richtig schwachen, später dann kampfstark und bisweilen arg ruppig zu Werke gehenden Gäste hatten kaum eine Torgelegenheit herausgespielt. Und profitierten bei ihrem Treffer von einem Fehler von SVG-Keeper Axel Braun, der einen lang getretenen Freistoß von Kevin Feiersinger aus dem Halbfeld verfehlte, so dass Innenverteidiger Marius
Neumeier per Kopf einlochen konnte (73.).
Bis dahin waren die Gonsenheimer die stärkere von zwei Mannschaften, die wenig Ansehnliches zustande brachten. Und das lag vor allem an der Gangart der Gäste, die mit einer gehörigen Portion Härte zu Werke gingen. Nur selten gelang es den Gastgebern, die sich immerhin um spielerische Elemente bemühten, eine sehenswerte Kombination zu Ende zu spielen. Vor
allem Kontergelegenheiten wurden unzureichend ausgespielt. Doch überaus sehenswert war der Führungstreffer: Stefano Pennella nutzt eine Lücke im
Mittelfeld des Gegners zum Sololauf, Doppelpass mit Manuel Helmlinger, und dann schlenzt Pennella den Ball aus rund 22 Metern in den Winkel (27.).
Traumtor!
„Ich denke, im Großen und Ganzen war der Sieg nach hinten raus verdient“, resümierte Aydin Ay, der Gonsenheimer Trainer. Sein Pendant Peter Rubeck
habe „seine Mannschaft immer wieder nach vorne gepeitscht“. In der Tat, der Zweibrücker Trainer brüllte von Anbeginn auf seine Mannen ein, gab Anweisungen, schimpfte. Und auch innerhalb des Teams herrschte ein eher destruktiver Ton vor, der sich in der Spielführung widerspiegelte. Die Gelb-
Rote Karte gegen Feiersinger in Minute 75 nach wiederholtem Foulspiel war Beleg für die berüchtigte Gangart der Gäste, die ihren Beinahe-Triumph im DFBPokal gegen Mainz 05 anscheinend nicht besonders gut verkraftet
haben.
Ganz anders das mannschaftlich geschlossene Auftreten der Gonsenheimer. „Wir sind zufrieden mit dem, was wir bisher erreicht haben“, sagte Ay betont
diplomatisch.
SV Gonsenheim: Braun – Frey, Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl (85. Zinnram) – Keyhanfar, Kirn, Magin (78. Haack), Pennella (84. Bektasevic) – Dadachev,
Helmlinger.


Angriff der Gäste aus Zweibrücken


Stefano Penella im Mittelkreis


Rufat Dadachev im Haltegriff


Warten auf den Pass ...


Abwehrbemühungen der Gonsenheimer


Keyhanfar Babak noch in Halbzeit Eins auf dem Weg zum Gästetor




Entstehung des Siegtreffers: Keyhanfar Babak schießt auf das Tor, der Torhüter
kann jedoch den ball noch abwehren - Rufat Dadachev gelingt dann im
Nachsetzen der 2 : 1 Siegtreffer


Bilder wie immer Fam. Bylsma
2.Pl.
Miw.24.08.11   Quelle AZ-Online vom 25.08.2011

Dritte Verbandspokalrunde / Erster Auftritt des SVG im Pokal

SV Gonsenheim wird Rolle gerecht: 5:0
25.08.2011 - LAUBENHEIM

(wai). Fußball-Oberligist SV Gonsenheim steht in der vierten Runde des Verbandspokals. Beim Landesligisten TSV Langenlonsheim/Laubenheim setzte sich das Team von Aydin Ay 5:0 (0:0) durch.

„Der TSV hat wie erwartet tief gestanden. Doch meine Mannschaft hat geduldig gespielt und alle Vorgaben erfüllt. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis wir die Tore machen“, war Ay mit dem Spielverlauf zufrieden. Wenigstens ein Tor vor der Pause hätte ihm aber sicherlich auch geschmeckt. Doch die Gastgeber verteidigten gut und erlaubten dem Favoriten nicht allzu viele Chancen. Die beste vergab noch Rufat Dadachev, der nach einer Kopfballvorlage kurz vor dem Seitenwechsel nur den Pfosten traf.

Doch nach dem Wiederanpfiff sollte es nicht mehr lange dauern, bis die technisch deutlich überlegenen Gonsenheimer endlich die Führung bejubeln durften. Maximilian Kimnach traf mit einem 16-Meter-Schuss links unten ins Eck des TSV (47.)

Beim 2:0 durch Babak Keyhanfar war neben Schlitzohrigkeit auch Glück im Spiel. Nach einer abgewehrten Ecke irritierte der Stürmer den Torwart und lenkte einen Kullerball mit dem Rücken zum Tor ins Netz (70.). Das 3:0 (76.) legte Rufat Dadachev nach, der mit einem verwandelten Foulelfmeter in der 80. Minute auch zum 4:0 traf. Der Schlusspunkt war mit dem 5:0 noch einmal Keyhanfar vorbehalten (85.).


Den Ball anvisiert ....


Vorlage im Mittelfeld


Abwehrbemühungen der Gastgeber ...


Auch hier ist kein durchkommen ....


In den ersten 45 Minuten ließ Langenlonsheim/Laubenheim keinen
Treffer zu


Auch Axel Braun hält seinen Kasten über 90 Min. sauber ...


Der Ball geht knapp übers Gastgeber-Tor ...


Maximilian Kimnach trifft mit einem 16-Meter-Schuss
links unten ins Eck des TSV zum 0 : 1 (47.)


Rufat Dadachev erzielt gerade das 0 : 3 (76.)

Bilder wie immer Fam. Bylsma

Pokal
Die.30.08.2011
 
  Quelle AZ-Online vom 31.08.2011

Viertes Spiel, erste Niederlage
OBERLIGA SV Gonsenheim unterliegt beim FC Homburg 1:4 / Frey und Gsimbsl verletzt raus

HOMBURG. Siegesserie gerissen: Im vierten Saisonspiel haben die Oberliga-Fußballer des SV Gonsenheim ihren ersten Punktverlust hinnehmen müssen. 1:4 hieß es aus Sicht der Mainzer beim FC Homburg – kein Beinbruch aus Sicht des Abteilungsleiters Frank Specht: „Man muss überlegen, wer wir sind und wer Homburg ist.“ Dennoch hätte es günstiger laufen können aus Gonsenheimer Sicht. In der ersten Viertelstunde ließ Manuel Helmlinger zweimal die dicke Chance zum Führungstreffer liegen. Der Homburger Angreifer Dennis Gerlinger machte es in Minute 25 besser: Körpertäuschung gegen SVG-Innenverteidiger Jan Itjeshorst, und es stand 1:0 für die Gastgeber. „Wir haben aus dem Mittelfeld heraus nicht mehr genug Druck entwickelt“, so Specht. „Wenn in Maximilian Kimnach und Dennis Kirn zwei Leistungsträger fehlen, merkt man das“, hält der Abteilungsleiter fest.

 Und dann kam auch noch Verletzungspech im Spiel hinzu: In Kevin Frey (30.) und Kevin Gsimbsl (70.) mussten beide Gonsenheimer Außenverteidiger verletzt vom Feld. Einen Angriff über die linke Außenbahn vollendete Homburgs
Hajrullah Muni in der 41. Minute zum 2:0. „Homburg hat eine sehr schnelle, technisch sehr beschlagene Mannschaft“, musste Specht den Hut ziehen.

Und dennoch waren die Mainzer drauf und dran, in Durchgang zwei das Spiel zu drehen. Niels Magin hatte eine Viertelstunde vor Schluss per Kopf eine Ecke von Stefano Pennella zum Anschlusstreffer verwertet. „Danach waren wir dran, waren optisch überlegen und haben Druck gemacht“, sagt Specht. Doch ein Konter, der zum Freistoß führte, den wiederum Muni zum 3:1 verwertete,
brachte die Vorentscheidung (80.). Das 4:1 durch Engin Yalcin in der Nachspielzeit ließ das Ergebnis unterm Strich deutlich zu hoch ausfallen.
Das ausgefallene Spiel der Gonsenheimer bei Arminia Ludwigshafen wird am Mittwoch, 28. September, um 19.30 Uhr nachgeholt.

SV Gonsenheim: Braun – Frey (30. Zinnram), Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl (80. Acar) – Bektasevic (70. Haack), Magin – Keyhanfar, Helmlinger, Pennella – Dadachev.

Zuschauer: 580. Tore: 1:0 Gerlinger (23.), 2:0 Muni (41.), 2:1 Magin (75.), 3:1 Muni (80.), 4:1 Yalcin (90.+3)


SVG-Möglichkeit


Mittelfeldbemühungen ...


SVG-Chance


Ein weiterer SVG-Angriff


SVG-Schuss


Rufat am Homburger 16er ...


Eine FC Homburg-Möglichkeit
(anschließend wurde es trotz guter Flutlichtanlage etwas zu dunkel für gute Fotos)
 
7.Pl.
So.04.09.11  
Quelle AZ-Online vom 05.09.2011

Linz? Patschinski? Dadachev!

05.09.2011 - GONSENHEIM Von Torben Schröder

OBERLIGA SV Gonsenheim schlägt hoch favorisierte Borussia Neunkirchen 3:2 / Zwei Elfmeter-Tore / Gelb-Rot für Helmlinger

Hunderte von Profi-Einsätzen haben sie auf dem Buckel. Stürmer Niko Patschinski, Trainer Paul Linz, Flankenmaschine Catalin Racanel - doch am Ende war Rufat Dadachev der Mann des Spiels. 3:2 (2:2) hat Fußball-Oberligist SV Gonsenheim gegen Aufstiegs-Favorit Borussia Neunkirchen gewonnen, und das hoch verdient.

Ungläubiges Erstaunen herrscht nach einer knappen Viertelstunde, als die Gastgeber loslegten wie die Feuerwehr und bereits 2:0 führen. In der vierten Minute kommt Gäste-Keeper Sebastian Grub gegen Dadachev zu spät; den fälligen Strafstoß verwandelt Dadachev selbst sicher ins rechte Eck (4.). Und nach zu kurz abgewehrter Ecke wird der Schuss von Maximilian Kimnach unhaltbar durch Niko Patschinski abgefälscht (14.). Doch die Saarländer wehren sich: Patschinski zieht nach Vorlage des quirligen Jaba Bebua ab, Deniz Siga hat die Fußspitze dran (26.) - unhaltbar für Gonsenheims Keeper Axel Braun, der sich elf Minuten später einen folgenschweren Fauxpas leistet: Sein Zuspiel auf Andreas Rudolf gerät in die Füße von Bebua, der spielt Patschinski frei - der Ausgleich. Doch wer nun dachte, der Favorit habe Oberwasser, sah sich getäuscht. Zweimal Manuel Helmlinger und Stefano Pennella verfehlen das Tor nur knapp. Und nach der Pause ist es Keeper Grub, der die Borussen im Spiel hält. Zweimal rettet er in höchster Not gegen Dadachev (53., 59.), dann verursacht er wieder einen Elfer, wieder an Dadachev, wieder berechtigt, wieder die rechte Ecke, wieder Tor (78.). Bis auf eine Chance durch Tim Cullmann (69.) kommt in Hälfte zwei von den Gästen gar nichts mehr - im Gegenteil, der SVG vergibt einige Konterchancen.

Aber sei‘s drum. Im Abwehrzentrum war auf die starken Andreas Rudolf und Jan Itjeshorst Verlass, auf der „Sechs“ spielte Niels Magin mit unglaublicher Ruhe und Übersicht. Und der in Durchgang zwei nach der Auswechslung von Maximilian Kimnach (Magen-Darm) ins defensive Mittelfeld beorderte Helmlinger ackerte und grätschte alles weg. Dadachev wusste in Sachen Ballverarbeitung, Kombinationsspiel und Torgefährlichkeit zu beeindrucken, die Flügel waren sehr präsent und druckvoll - eigentlich war jeder Einzelspieler zu loben. In Sachen Raumaufteilung, Kondition und Team-Spirit stimmte alles bei den Gastgebern. „Aufgrund der Vielzahl an Chancen war der Sieg verdient“, resümierte ein begeisterter Trainer Aydin Ay völlig zurecht, während Paul Linz seine Mannen noch auf dem Feld zusammenstauchte und ein paar Neunkircher Schlachtenbummler ihrem Frust Ausdruck verliehen.

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl (63. Haack) - Pennella, Kimnach (46. Zinram), Magin, Keyhanfar (74. Bektasevic) - Dadachev, Helmlinger.


Der sonst gute Torsteher der Bor. Neunkirchen griff an diesem Tag gleich
zweimal zu kräftig zu .....


1 : 0 durch den gefoulten Rufat Dadachev (4.)


Maximilian Kimnach im Mittelfeldkreis ...


Hier fällt das 2 : 0 durch Maximilian  (14.Min.)


Manuel Helmlinger unterwegs in Richtung Gästetor ..



Hier fällt der 2 : 1 Anschlusstreffer, nach einem völlig überflüssigen Ballverlust
im Mittelfeld


Gästeangriffsbemühungen ...


2 gegen 2 an der Mittellinie ..


Eine der vielen Chancen der Gastgeber in der 2. Halbzeit ..


Rückpass in den 16-Meterraum ...


Nach etwa dem gleichen Foul wie zu Beginn der Partie, verwandelt Rufat
seinen zweiten Elfmeter


Hackentrick und ab gehts ..
4.Pl.
Fr.09.09.2011
 
  Quelle AZ-Online vom 10.09.2011

Gonsenheim nach 1:0 Spitzenreiter

10.09.2011 01:00 Uhr - PIRMASENS

OBERLIGA Frey trifft in Pirmasens aus Distanz

(grü). Manchmal hat man Glück. Da ist man auch einmal Zeuge einer Live-Berichterstattung eines Tores in der Fußball-Oberliga. Weil die Partie des SV Gonsenheim beim FK Pirmasens mit 20-minütiger Verspätung begann - die Gonsenheimer hatten bei der Anfahrt in die Pfalz im Stau gestanden -, war die Partie um 21.17 Uhr noch nicht beendet, als der Gonsenheimer Sportdirektor Jürgen Collet den Anruf der AZ entgegennahm.

77 Minuten waren absolviert, als Collet eigentlich schon wieder auflegen, auf später vetrösten wollte. Aber dann brach es aus ihm heraus. „Jetzt schießen wir ein Tor, jetzt klappt’s“, brüllte der Gonsenheimer ins Handy. Und dann überschlug sich Collets Stimme. „Ja, ja, ja“.

Kevin Frey hatte auf der linken Seite den Ball geführt. Und dabei hatte er gesehen, dass alle Pirmasenser Verteidiger inklusive Torwart noch auf dem Rückweg nach dem Ballverlus waren. Und da nahm sich der Außenverteidiger, der vom SV Wehen Wiesbaden II an den Wildpark gewechselt war, ein Herz und haute aus 25 Metern drauf. „Genau in den Winkel“, jubilierte Collet. Dann aber legte der SVG-Sportdirektor das Handy doch auf. „Sonst dreht mir Trainer Aydin Ay hier noch durch.“ Das tat er aber nicht.

Die Gonsenheimer siegten 1:0, weil Keeper Axel Braun vor dem goldenen Tor gegen Piero Adragna pariert hatte (73.) und anschließend auch im Bilde war (84.). „Vielleicht sind wir ein glücklicher, aber kein unverdienter Sieger. In der ersten Hälfte war es auch schon ein gutes Spiel gewesen“, sagte Collet. Die Heimreise traten die Gonsenheimer als neuer Spitzenreiter an.

SV Gonsenheim: Braun - Gsimbsl, Itjeshorst, Rudolf, Frey - Zinram (67. Haack), Kirn, Magin, Pennella - Helmlinger (83. Dadachev), Keyhanfar (58. Bektasevic)


 
4.Pl.
So.18.09.11   Quelle AZ-Online vom 19.09.2011

Gonsenheimer treffen das Tor nicht

OBERLIGA 0:0 trotz klarer Überlegenheit gegen FSV Salmrohr

GONSENHEIM. Starke Leistung nicht belohnt: Die Oberliga-Fußballer des SV Gonsenheim zeigten gegen den FSV Salmrohr erneut eine richtig gute Heim- Partie, brachten aber trotz zahlreicher guter Chancen den Ball nicht im Tor unter und mussten so mit einer Punkteteilung leben. Das im Vorfeld gegen die Mannschaft von Trainer Robert Jung erwartete Geduldspiel wollten die Gonsenheimer vermeiden.
Mit enorm viel Schwung setzten sie die im 4-1-4-1-System sehr kompakt verteidigenden Gäste unter Druck. Immer wieder kamen Diagonalbälle in den Rücken der kompakten Deckung durch, und Rufat Dadachev ließ die Gegenspieler reihenweise stehen. Doch Dadachev selbst (7.), Manuel Helmlinger (4., 17., 20.) und Stefano Pennella (20., 42.) vergaben gute bis sehr gute Torchancen.
Doch bei allem Schwung behielt der SVG zumeist die Balance gegen selten, dann aber präzise konternde Gäste, die durch Mike Gaugler (41.) und Tobias Baier (80.) beinahe in Führung gegangen wären und in der Schlussphase durch Matondo Makiadi (88.) sogar ein Tor erzielten, das aber wegen gefährlichen Spiels aberkannt wurde. Zweifelhaft.
Aber verdient wäre ein Sieg der Salmrohrer keineswegs gewesen. Denn nach einem kleinen Durchhänger drehten die Gastgeber Mitte der zweiten Halbzeit noch einmal richtig auf, ersetzten den zunehmend ausrechenbaren Überfall-Fußball mittels langer Bälle durch Kurzpass- Kombinationen und wären durch die starken „Joker“ Damir Bektasevic (73., 90.) und Jonathan Zinram (82.) beinahe noch zum Sieg gekommen.
„Für uns war der Punktgewinn ein bisschen glücklich“, gab Robert Jung zu. „Gonsenheim hat eine technisch sehr starke Mannschaft, die sehr geschlossen auftritt.“  Ay: „Wenn wir das 1:0 machen, gewinnen wir klar“ Und die es verstand, Angreifer Dino Toppmöller fast komplett abzumelden. Stabil in der Viererkette mit gutem Timing im Zweikampf und hervorragender Raumaufteilung, sehr präsent auf der Doppelsechs – die Gonsenheimer Defensive stand, bis auf wenige Ausnahmen, sicher und ließ sich nicht aus der Reserve locken.
„Wir hätten in der ersten Halbzeit das 1:0 machen müssen“, sagt SVG-Trainer Aydin Ay. „Die Mannschaft hat taktisch alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Und wenn wir am Anfang das 1:0 machen, gewinnen wir das Spiel klar.“ Nur die Zielstrebigkeit hat in Durchgang zwei eine halbe Stunde lang gefehlt. Doch der Reifeprozess, den die Mannschaft in dieser Saison an den Tag legt, ist beeindruckend.

SV Gonsenheim:
Braun – Frey, Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl – Pennalla (87. Keyhanfar), Magin, Kirn, Haack (75. Zinram) –Helmlinger (68. Bektasevic), Dadachev


Abwehrarbeit der Gäste ..


Chance des Gonsenheimer Rufat Dadachev


Co-Trainer Niels Magin bei der Arbeit ...


Axel Braun "wehrt" sich im 5m-Raum ..


Noch eine Möglichkeit für Stürmer Rufat


Elfmeterreife Handarbeit ?


Axel hält seinen Kasten sauber ...


Die letzten Zentimeter des Kunstrasens sind umkämpft ...


Ein Tor das wegen gefährlichen Spiels aberkannt wurde ....
 
4.Pl.
Sa.24.09.11   Quelle AZ-Online vom 26.09.2011

Gonsenheim knöpft Primus Punkt ab

26.09.2011 - VÖLKLINGEN

(bu). Die Erfolgsstory des SV Gonsenheim in der Fußball-Oberliga Südwest geht weiter. Zwar gab es beim SV Röchling Völklingen „nur“ ein 1:1, doch einen Punkt muss man beim Tabellenführer erst einmal mitnehmen. Es hätten sogar drei Zähler sein können, wenn die Gäste vor 647 Zuschauern eine ihrer hochkarätigen Torchancen nach der Pause genutzt hätten.

„Wenn man den Spielverlauf nimmt, dann ist der eine Punkt für uns sogar zu wenig“, gab Gonsenheims Trainer Aydin Ay zu Protokoll. „Aber das ist Jammern auf hohem Niveau“, schob der Coach gut gelaunt hinterher, der seinem Team erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung attestierte. Dabei hatte es nicht gut begonnen, denn bereits nach zehn Minuten brachte Wendel die Platzherren in Führung. „Die erste Viertelstunde waren wir zu hektisch“, räumte Ay ein.

Doch das legten die Gonsenheimer bald ab, die den Gegner fortan unter Druck setzten. Unmittelbar vor der Pause drückte sich die Stärke dann in Zählbarem aus. Ein Freistoß von Stefano Pennella tropfte von der Latte ab, Rufat Dadachev setzte nach und drückte die Kugel zum Ausgleich über die Linie. Apropos Dadachev. Der Stürmer hätte zum Matchwinner werden können. Doch bei seinen beiden Möglichkeiten traf er einmal nur die Latte, das andere Mal den Völklinger Torhüter. Dieses Kunststück schaffte auch Johnny Zinram bei seinem Kurzauftritt. Nach der Pause eingewechselt, sah er die Rote Karte (82.). „Er geriet mit einem Gegenspieler aneinander, streckte die Brust ein bisschen raus, und der Völklinger ließ sich theatralisch fallen“, bewertete Aydin Ay den Platzverweis als überzogen, schränkte aber ein: „Johnny hat sich nicht korrekt verhalten.“

Voll korrekt fand Gonsenheims Coach dagegen die Leistung seine Teams: „Wir haben das Selbstvertrauen, auch beim Tabellenführer unser Spiel durchzuziehen.“ Da kann das Nachholspiel bei Arminia Ludwigshafen am Mittwoch (19.30) ja kommen.

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf Gsimbsl - Pennalla, Magin (31. Keyhanfar), Kirn, Haack (46. Zinram), Helmlinger (63. Bektasevic), Dadachev.


Kopfballmöglichkeit der Mainzer


Der Führungstreffer der Völklinger


Axel Braun mit Körperkontakt zum Gastgeber-Sturm


Chance der Heimmannschaft ...


Möglichkeit für den SV Gonsenheim ...


Nach einem Wembley Tor von Steffano Penella, gibt der Schiri Rufat
Dadachev die Chnace sich in die Torschützenliste einzutragen


Führungsmöglichkeit der Gäste ....


Angriff der Völklinger ...


..... und noch einer .....


SVG weiter mit dicken Chancen hier "Jonny" Zinnrahm zum Ersten ...


... und Jonny zum Zweiten direkt genommen, und leider den fliegenden Torwart getroffen

 
4.Pl.
Miw.28.09.11
 
 

Quelle AZ-Online vom 29.09.2011

Gonsenheim siegt in Unterzahl

29.09.2011 - LUDWIGSHAFEN / Von Torben Schröder

OBERLIGA 2:1-Erfolg bei Arminia Ludwigshafen / Rote Karte für Torjäger Dadachev

Punktgleich mit Spitzenreiter SVR Völklingen sind die Oberliga-Fußballer des SV Gonsenheim nach ihrem mühsamen 2:1-Sieg bei Arminia Ludwigshafen. „Wir haben jetzt mal etwas gemacht, was wir bisher noch nicht gemacht haben: sehr schwach gespielt und trotzdem verdient gewonnen“, fasste Abteilungsleiter Frank Specht das Geschehen zusammen.

Bereits in der fünften Minute gerieten die Gonsenheimer in Rückstand, als der 35-jährige Co-Trainer und Sturm-Routinier Michael Petry mit seinem fünften Saisontor nach einem Eckball traf. Danach übernahm Gonsenheim zwar das Kommando, produzierte aber nur wenig Zwingendes. Rufat Dadachev nach 17 Minuten, Manuel Helmlinger nach Flanke von Kevin Gsimbsl in der 24. Minute und mit der dicksten Chance noch einmal Helmlinger aus sechs Metern in Minute 34 - die Halbzeitführung der Arminia war glücklich, „aber wir waren insgesamt nicht zwingend genug“, resümierte Specht.

Das änderte sich nach dem Pausentee, als die Gonsenheimer spektakulär zurückschlugen: Solo von Sascha Haack am Flügel, Dennis Kirn verlängert die Flanke per Hacke und Dadachev erzielt per Kopf den Ausgleich (51.). Doch nur drei Minuten später der Nackenschlag: Dadachev rutscht bei einem Zweikampf im Mittelfeld aus, trifft seinen Gegenspieler mit beiden Beinen - und sieht die Rote Karte. „Das war unglücklich. Kann man geben, muss man aber nicht“, sagt Specht.

In den folgenden 30 Minuten passierte kaum etwas. Bis Gonsenheim, man möchte fast sagen, im Stile einer Spitzenmannschaft doch noch zuschlug: Eckball vom eingewechselten Damir Bektasevic, Niels Magin verlängert per Kopf, am langen Pfosten rutscht Dennis Kirn auf den Knien in den Ball und befördert ihn mit selbigen über die Linie. Der Siegtreffer, und plötzlich trennt die Gonsenheimer nur noch das Torverhältnis vom ersten Platz.

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl - Pennalla (80. Bektasevic), Magin, Kirn, Haack (69. Keyhanfar) - Helmlinger (89. Acar), Dadachev.
 

2.Pl.
Sa.02.10.11
 
 

Quelle AZ-Online vom 04.10.2011

Jetzt sogar Spitzenreiter

04.10.2011 - GONSENHEIM / Von Martin Gebhard

OBERLIGA SV Gonsenheim schlägt Elversberg II 2:1 / Hoffnung auf mehr Zuschauer

Es läuft die 51. Spielminute, als der schnelle, dribbelstarke Stürmer des SV Gonsenheim, Babak Keyhanfar, auf der linken Außenbahn am heimischen Wildpark das Gros der rund 200 Zuschauer verzückt. Der 26-Jährige zieht in den Strafraum des SV Elversberg II, tanzt noch einen Gegenspieler aus. Sein Pass erreicht SVG-Außenverteidiger Kevin Frey, der den Ball zum 1:1 in die Maschen hämmert...

Das war die Wende in der spannenden und fairen Partie in der Fußball-Oberliga Südwest. Gut 40 Minuten später wird ausgiebig gefeiert. „Spitzenreiter, Spitzenreiter - hey, hey!“ singen die Gonsenheimer Kicker und hüpfen ausgelassen im Kreis herum. Denn nach dem 2:1 (0:1)-Sieg über die Regionalliga-Reserve aus dem Saarland sind die Rheinhessen Tabellenführer. Sogar mit drei Punkten Vorsprung vor dem bisherigen Brachenführer SV Röchling Völklingen der bei Borussia Neunkirchen 1:3 verloren hat.

Dass der rot-gesperrte Gonsenheimer Goalgetter Rufat Dadachev nicht mitwirken konnte, machten Keyhanfar seine schwungvoll aus der Halbzeitpause gekommenen Mannschaftskollegen in der zweiten Halbzeit vergessen. Ihr Trainer Aydin Ay freute sich riesig über einen „ansehnlichen Auftritt“, geprägt von „viel Spannung und Stimmung“.

„In der zweiten Halbzeit hat meine Mannschaft Akzente gesetzt“, jubelte der 28-jährige Ex-Regionalligaspieler. In der Kabine hätten die Seinen selbst erkannt, lobte Ay, dass sie vor der Pause nicht die Leistung abgerufen hätten, die sie lange Zeit zuvor gen Tabellenspitze streben ließen.

Erster Ballkontakt von Bektasevic führt zum Sieg

In Halbzeit eins sah es noch ganz und gar nicht nach einem Dreier der Platzherren aus. Immer wieder bewiesen die Gäste nach Standards ihre Gefährlichkeit. So fiel ihr Führungstreffer nach einem Freistoß, den Mittelfeldspieler Christoph Holste an die Latte zimmerte. Den Abpraller drückte Teamkamerad Marc Scherschel, ein brandgefährlicher Torjäger, ins Netz (12.).

Aber auch die Gonsenheimer verstehen es trefflich, per Freistoß ins Schwarze zu treffen: In der 67. Minute traf der eingewechselte Damir Bektasevic - mit seinem ersten Ballkontakt - aus 19 Metern ins linke obere Toreck zum viel umjubelten 2:1-Siegtreffer. Zuvor musste Maximilian Kimnach, der auf den Rücken geknallt war, ausgewechselt werden.
Einen kleinen Wermutstropfen fand SVG-Vorsitzender Joachim Mayer dennoch: „Wir bringen seit Wochen gute Leistungen - da müssten 500 oder 600 Zuschauer kommen.“

SV Gonsenheim: Braun - Gsimbsl, Rudolf, Itjeshorst, Frey - Kimnach (66. Bektasevic), Kirn - Haack (80. Acar), Helmlinger, Pennella - Keyhanfar (88. Kubis).


Rettungstat des SVG-Keeper


Der war dann drin (12.) ..


Luft-Zweikampf in der Nähe der Mittellinie ..


Bodenaktion in Bereich des Anstosskreises ...


Kopfballsieger SVG ...


Ausgleich durch SVG-Abwehrspieler
Kevin Frey


Abwehrbemühungen der Gastgeber


19m Freistoss-Siegtreffer durch
Damir Bektasevic (1. Ballkontakt in 68.)

 

1.Pl.
Sa.15.10.11   Quelle AZ-Online vom 17.10.2011

Gonsenheim niedergekämpft

17.10.2011 - MECHTERSHEIM / Von Torben Schröder

OBERLIGA / SV verliert bei TuS Mechtersheim verdient 0:3, bleibt aber Spitzenreiter

„Wir befinden uns in einem Entwicklungsprozess und lernen andauernd dazu - auch ich als Trainer.“ Aydin Ay ging nach der 0:3-Niederlage seines SV Gonsenheim bei der TuS Mechtersheim hart mit sich selbst ins Gericht. „Ich habe die Mannschaft nicht gut genug vorbereitet.“ Und: „Ich habe mit Max (Kimnach) allein auf der Sechs angefangen. Mit einer Doppel-Sechs wären wir mit Sicherheit besser gestanden.“ Klare Worte des Spielertrainers, der erstmals in dieser Saison auch aktiv mit eingegriffen hat, die klare und verdiente Niederlage seines Teams aber nicht verhindern konnte.

„Mechtersheim hat von Anfang an versucht, uns in Zweikämpfe zu verwickeln. Und wir haben in der ersten Halbzeit nur mit spielerischen Mitteln dagegen gehalten“, bemängelt Ay. Das Resultat: Nach rund einer Viertelstunde bekamen die anfangs verunsicherten Gastgeber immer mehr Oberwasser und gingen in der 33. Minute in Führung: Aus „stark abseitsverdächtiger Position“, wie Ay berichtet, startete Niko Pavic durch und schoss von der Strafraumgrenze ins Tor. Zuvor hatte der SVG in Person von Sascha Haack und Babak Keyhanfar überaus verheißungsvolle Torgelegenheiten, aber die letzte Konsequenz im Abschluss fehlte.

Anders machte es der Mechtersheimer Milot Berisha: Zweimal zog er dynamisch von der Außenbahn nach innen, zweimal ließ er Axel Braun im Tor der Gäste keine Chance (56., 80.). „Unser Torwart bekam drei Bälle aufs Tor, dabei fielen drei Tore und keiner war haltbar“, bilanziert Ay, dessen Team nach rund einer Stunde die dicke Chance zum Anschlusstreffer hatte. Aber Babak Keyhanfar kam mit der Fußspitze nicht mehr richtig an die Flanke von Stefano Pennella und verfehlte das Tor knapp. Dass die Gonsenheimer auf vier Stammspieler verzichten mussten, wollte Ay nicht als Argument für die Niederlage gelten lassen. „Ich habe immer gesagt, dass ich allen Spielern vertraue“, stellt der Coach klar. An diesem Tag habe der Gegner den Sieg einfach verdient gehabt, „weil sie ihre Tugenden in die Waagschale geworden haben und wir es nicht verstanden haben, den Kampf anzunehmen.“ Und als Trost bleibt die Tabellenführung, kurioserweise mit einer Torbilanz von lediglich plus zwei Treffern.

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Gsimbsl - Kimnach (76. Helmlinger) - Pennella, Kirn, Bektasevic, Haack (61. Ay) - Dadachev.


Mechtersheimer Einsatz war Trumpf ...


Axel Braun fängt den Ball sicher ...


Freistoss auf das Gästegehäuse..


SVG-Angriffsbemühungen


Hier fällt das 2 : 0 der Gastgeber ...


Dieser Ball hält Axel noch ...


.... aber dann fällt noch das 3 : 0 der Mechtersheimer
 
1.Pl.
So.22.10.11   Quelle AZ-Online vom 24.10.2011

Den Sieg auf dem Fuß

OBERLIGA / Gonsenheims Rufat Dadachev vergibt in der 90. Minute die Riesenchance

MAINZ. „Zu wenig, zu wenig“ stammelt Aydin Ay immer wieder. 1:1 hatte sein SV Gonsenheim in der Fußball-Oberliga gegen den SC Hauenstein gespielt und ist damit durch die Torbilanz auf Rang zwei hinter den FC Homburg abgerutscht. Doch gegen den Tabellenvierten war viel mehr drin.

 Zwar verschliefen die Gastgeber die erste Hälfte der ersten Halbzeit und kassierten folgerichtig in der 26. Minute das 0:1; Steffen Litzel hatte an der rechten Strafraumseite Julian Scharfenberger freigespielt, der den Ball ins obere kurze Eck donnerte. Doch umgehend übernahmen die Gonsenheimer, die zuvor bereits einen Pfostenschuss durch Rufat Dadachev zu verzeichnen hatten (8.), das Kommando. Jan Itjeshorst nach einem Freistoß von Damir Bektasevic per Kopf (28.), Babak Keyhanfar nach dynamischen Sololäufen (30., 40.) – zunächst fehlte noch die Entschlossenheit im Abschluss.

 Die zeigte in Minute 54 Bektasevic, als er sich nach einem wunderbaren 40-Meter-Diagonalpass von Keyhanfar gegen Gäste-Rechtsverteidiger Christian Burgstahler durchsetzte und den Ball ins Tor drosch. Drei Minuten zuvor hatte SVG-Keeper Axel Braun nach einem Burgstrahler-Freistoß aus dem Halbfeld in höchster Not gegen David Schwartz gerettet. Es war mittlerweile ein offener Schlagabtausch, in dem die Gastgeber mit voranschreitender Spieldauer immer mehr Kräftevorteile hatten. Und ab der 78. Minute in Überzahl agierten: In einem recht nickeligen Spiel hatte Patrick Brechtel die Blutgrätsche gegen Kevin Gsimbsl ausgepackt und völlig zurecht die Rote Karte gesehen.

Zehn Minuten vor Schluss wechselte sich dann Spielertrainer Aydin Ay selbst ein und bereite in der Schlussminute die große Chance zum Siegtreffer vor: Mit einem wunderbaren Diagonalpass spielte er Manuel Helmlinger an der linken Strafraumseite frei, der legte quer auf Rufat Dadachev, der den Ball jedoch nicht voll erwischt.

„Das 1:1 war klar verdient“, sagte Hauensteins Trainer Rudi Benkler. „Die erste Halbzeit ging an uns, und wenn David Schwartz das 2:0 macht, ist das Spiel gelaufen.“ Kann man so sehen, oder aber auch so, wie es Ay gesehen hat: „Am Anfang hat der Gegner eine super Ordnung gehabt und uns unter Druck gesetzt. Aber in der zweiten Halbzeit waren sie nur noch durch ein paar Konter und Standards gefährlich. Und wenn Rufat das Ding reinmacht, gewinnen wir, und das auch verdient.“

SV Gonsenheim: Braun – Gsimbsl, Rudolf, Itjeshorst, Frey – Bektasevic (69. Pennella), Magin (8. Keyhanfar, 80. Ay), Kirn, Zinram – Helmlinger, Dadachev.



Marvin und Aydin vor dem Spiel ..


Hinten geht`s los ...


Niels Magin beim Einsatz ..


Zweikampf am Mittelfeldkreis ..


Gekonnte Kopfballausführung ...


Axel mit Ball- und Gegnerkontakt ...


Fünf gegen einen ....


Damir Bektasevic dreht nach seinem Ausgleichtor (1: ) ab ....


Unser (Spieler)trainer beim Einsatz ...

Ich wollte eigentlich einen Film drehen und hatte alles bereit: Akkus geladen, Filme zurück gespult,
Stativ vom Speicher geholt - aber leider sprang mein Auto drüben in Hechtsheim nicht an ........
 

2.Pl.
Sa.29.10.2011   Quelle AZ-Online vom 31.10.2011

Gonsenheim im Glück

31.10.2011 - WIRGES

OBERLIGA / Bogenlampe von Zinram bringt SV in Wirges auf Siegerstraße / Ertan Ekiz wieder mit an Bord

(tos). Im Stile einer Spitzenmannschaft hat der SV Gonsenheim das Oberliga-Spiel bei der Spvgg. Wirges 2:0 (1:0) gewonnen. „Der Platz war in einem katastrophalen Zustand, aber beim 1:0 ist uns das zugute gekommen“, erzählt Gonsenheims Spielertrainer Aydin Ay. Beim 25-Meter-Schuss versprang der Ball kurz vor bevor Jonathan Zinram ihn traf, so dass eine kuriose Bogenlampe zustande kam (38.). In der 78. Minute machte Stefano Pennella nach einem schönen Solo den Sieg perfekt.

In einer dominant geführten Anfangsphase tappten die Gonsenheimer zweimal in die Konterfalle der Gastgeber, die allerdings nicht zuschnappte. Doch spätestens nach dem Führungstor „war es ein taktisches Geplänkel, bei dem sich beide Teams neutralisiert haben“, berichtet Ay. Nur in der 93. Spielminute musste sein Keeper Axel Braun noch einmal rettend eingreifen.

Das lag auch an Ertan Ekiz, der im Mittelfeld die Fäden zog. Der 25-Jährige hatte im Sommer seinen Abschied aus Gonsenheim verkündet, um in der Türkei eine Karriere im bezahlten Fußball zu starten, was aber nicht gelingen sollte. Seit rund sechs Wochen trainierte er wieder bei dem Klub mit, für den er in der vergangenen Saison 25 Oberliga-Spiele absolvierte. „Wir haben gewartet, bis es für beide Seiten passt“, sagt Ay. Und durch den Ausfall von Niels Magin hat es offenbar gepasst. Ay erklärt: „Unsere Gegner stehen meistens recht tief. Da brauche ich einen spielerischer ausgerichteten zweiten Sechser.“ Und ein solcher ist Ekiz, anders als beispielsweise Maximilian Kimnach, der in Wirges auf der Bank Platz nehmen musste. Dass Ekiz zuvor noch nicht aufgeboten wurde, erklärt Ay damit, dass er ihn den Spielern, die bereits seit Saisonbeginn dabei sind, nicht vor die Nase setzen wollte. Das Engagement ist zunächst bis zur Winterpause angelegt.

Bereits am morgigen Dienstag, 14.30 Uhr, tritt der SC im Verbandspokal-Achtelfinale bei dem Verbandsliga-Spitzenteam TSG Pfeddersheim an. Fehlen wird dort Kevin Gsimbsl (Bänderverletzung), offen ist der Einsatz von Manuel Helmlinger (Knieprobleme).

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Rudolf, Itjeshorst, Zinram - Pennella, Ekiz (81. Acar), Kirn, Bektasevic (78. Haack) - Keyhanfar (67. Kimnach), Dadachev.


Auf sehr schwer bespielbaren Platz (tief und schlechter Zustand) gaben
alle 22 Akteure ihr Bestes .....


Ein gezielter Schuss (Heber) von Jonathan Zinram sorgte für
die 0:1 Führung (37.) der Gäste


Es wurde um jeden Zentimeter gekämpft (auch wenn der Schiri
mal im Weg stand)


Ein Freistoß von Wirges landet in der SVG-Mauer ...


Zweikampfszene aus der 1. Halbzeit


Endstation Axel Braun ...



Das 0:2 von Stefano Pennella, unhaltbar für den neuen Keeper der Gastgeber


Wo steht der Torhüter .....


Doppel-Abwehr-Aktion von Wirges...

Wie immer ein Dank an Familie Bylsma für die wieder tollen Bilder.
Nur Profikameras von Berufsfotografen (7-10 Bilder in der Sekunde) können auf Grund der Schnelligkeit
(die können sich das passende Bild aussuchen) noch "bessere Bilder" erzeugen.
Echt Klasse! Der Verein kann froh sein, solche Mitglieder zu haben  ....
 

2.Pl.
So.06.11.11   Quelle AZ-Online vom 07.11.2011

So wird man Meister
07.11.2011 - MAINZ

Von Torben Schröder

OBERLIGA SV Gonsenheim zittert sich zu 2:1-Sieg - und springt damit an die Tabellenspitze

Allmählich wird es unheimlich. Da spielt der SV Gonsenheim gegen einen wahrlich alles andere als hochklassigen Gegner eine extrem schwache zweite Halbzeit - doch durch das 2:1 (2:0) gegen den SV Roßbach/Verscheid und die 1:3-Niederlage des bisherigen Spitzenreiters FC Homburg in Betzdorf grüßt der SV Gonsenheim fünf Tage nach dem Pokal-Aus in Pfeddersheim erneut von der Tabellenspitze der Fußball-Oberliga. Wäre der SV Gonsenheim der FC Bayern und die Oberliga die Bundesliga, man spräche von einem dieser Tage, durch den die Bayern am Saisonende Meister werden. „Das sind 30 Punkte gegen den Abstieg“, entfährt es Abteilungsleiter Frank Specht jedoch sofort, wenn man das Wort Aufstieg in seiner Nähe auch nur zu denken wagt.

Doch man muss sich schon fragen, wohin der Weg der Gonsenheimer noch führen soll. In der zehnten Minute schießt Gäste-Spieler Dominick Müller den Ball aus 25 Metern ins eigene Tor, ohne dass er von einem Gonsenheimer nennenswert unter Druck gesetzt worden wäre. In der 21. Minute steht Gäste-Angreifer Nico Weber fünf Meter leicht seitlich versetzt völlig frei vor dem leeren Tor und trifft den Außenpfosten. In der 38. Minute bringen Rufat Dadachev (zweimal) und Stefano Pennella den Ball aus aussichtsreicher Position nicht im Tor unter, aber die Gästeabwehr gewährt großzügig einen vierten Versuch, den Damir Bektasevic nutzt - das 2:0. In der 51. Minute wird Gäste-Stürmer Jeffrey Eshun steil geschickt, semmelt aber aus acht Metern mindestens ebensoweit vorbei.

Das Glück des Tüchtigen, möchte man meinen, denn zumindest bis zum Pausentee waren die Gonsenheimer das bissigere und konzentriertere Team. Mit drei Sechsern angetreten, hatte man das Mittelfeld ganz gut im Griff, ließ aber im Offensivbereich gegen den löchrigen Abwehrverbund der Gäste zu wenig Gefahr entstehen. Und spätestens nachdem Weber und Eshun zwei weitere Hundertprozenter liegen gelassen hatten, schien sich beim Heimteam der Eindruck einzuschleichen, den Gästen gelänge ohnehin kein Tor mehr. Doch dann umkurvte Weber den Strafraum, fand eines der an diesem Tag ungewohnt zahlreichen Löcher im Deckungsverbund und schoss den Anschlusstreffer (68.). Es begann das große Zittern, der SVG bekam den Fuß nicht mehr in die Tür, aber beim Gegner fehlte einfach die Klasse, um weiter Zwingendes zu produzieren.

„In der zweiten Halbzeit haben wir zittrige Füße gehabt“, gesteht SVG-Trainer Aydin Ay. „Da haben wir vor allem das Mittelfeld gar nicht mehr in den Griff bekommen. Dabei hatten wir den Gegner eigentlich schon tot.“ Dass es dennoch zum Dreier reichte, mochte mancher Gonsenheimer Anhänger gar nicht so recht glauben. „Das ist Jammern auf hohem Niveau“, fügte Ay hinzu. Auf höchstem Niveau derzeit.

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Al-Qaddo (66. Kimnach) - Ekiz, Magin, Kirn - Bektasevic (82. Haack), Pennella (74. Keyhanfar) - Dadachev.



Torwarttrainer Ernst und Trainer Aydin vor dem Spiel


Kopfballduell


Die 1. Chance hatte der Gast ... (2.)


Aber auch der SVG schießt schon früh äußerst knapp am Tor vorbei ....(4.)



Ein Rückpass-Eigentor bringt die Gäste früh auf die Verlierer-Strasse .. (10.)


Glück für Gonsenheim, der Angreifer setzt den Ball aus
aussichtsreicher Position neben das Tor


Niels Magin ohne Hexenschuss .....


Freistoßmöglichkeit des SVG ...


Nach 4 Einschussversuchen sitzt er doch .....


.... Damir Bektasevic freut sich über seinen Treffer zum 2 : 0 (38.)



Abwehrbemühungen auf der anderen Seite ...


Eine Kopfballabwehr der Gäste ...


Der Gästekeeper hält was zu halten war ...


So eine Halbzeitpause ist langweilig ..... (46.)


In der 2. Halbzeit wurden die Gäste stärker ...



.... logische Folge - der Anschlusstreffer ....


Die Zuschauer sahen den neuen Tabellenführer in einem weniger
guten Spiel ....



Hier noch einige Bilder vom Pokalspiel in Worms-Pfeddersheim








 

1.Pl.
Sa.12.11.11
 
  Quelle AZ-Online vom 14.11.2011

Wie Handball, nur ohne Tore
14.11.2011 - MAINZ

OBERLIGA / SV Gonsenheim unterliegt bei Sportfreunden Köllerbach 0:2

(tor). Rückschlag beim Projekt „Klassenerhalt unterm Weihnachtsbaum“: Der SV Gonsenheim hat in der Fußball-Oberliga bei SF Köllerbach 0:2 verloren und damit die Tabellenführung wieder an den punktgleichen SV Homburg abgeben müssen. Kein Beinbruch, da es laut Vereinsdiktion ja immer noch darum geht, die „magische“ 40-Punkte-Grenze zu erreichen, die den Ligaverbleib sichert.

Doch einigen Entwicklungen sind unverkennbar: Mit 21 geschossenen Toren rangiert der SVG in dieser Disziplin im unteren Tabellendrittel. Das liegt zum einen daran, dass Knipser Rufat Dadachev seit Ablauf seiner Rotsperre auch im fünften Ligaspiel ohne Tor blieb, und zum anderen, dass außer Damir Bektasevic (vier Tore) kein anderer Spieler in die Bresche springt. Hinzu kommt das Fehlen des verletzten Manuel Helmlinger. „Jetzt merkt man erst, wie wichtig er war“, sagt Trainer Aydin Ay. Es fehlt im Zentrum hinter und neben Dadachev an Präsenz und Nachdruck im Gonsenheimer Spiel.

„Es ist immer wieder dasselbe: Die Gegner stehen nur noch hinten drin. Dann spielen wir halt ein bisschen Handball, immer um den Strafraum rum“, klagt Ay. Nur ist es halt so, dass im Handball Tore fallen. Ertan Ekiz war dicht davor, als er im Eins-gegen-Eins mit Köllerbach-Keeper Sebastian Flauss knapp am Tor vorbei zielte, und Stefano Pennella noch dichter, als er kurz vor der Pause die Latte traf.

Noch schlimmer wurde es aus Gonsenheimer Sicht, als Köllerbachs Beka Bebua in der 56. Minute die Rote Karte sah. Die Gastgeber standen nun noch tiefer hinten drin. Und die Mainzer? „Viel Ballbesitz, viel Ballgeschiebe.“ Und das Pech, dass die Gastgeber nach einem Freistoß aus dem Halbfeld durch einen 16-Meter-Kopfball von Peter Oswald in Führung gingen (74.). Dennis Kirn sah nach taktischem Foul Gelb-Rot (81.), Claudio Meli schloss einen Konter zum 2:0 ab (86.) und die Gonsenheimer standen trotz gefühlt pausenlosem Ballbesitz mit leeren Händen da. „Uns fehlt die Inspiration, der letzte Wille, die letzte Überzeugung, ein Tor zu machen“, sagt Ay. „Aber wir werden daraus lernen und gestärkt aus dieser Situation hervorgehen.“

SV Gonsenheim: Braun - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Al-Qaddo (85. Haack) - Ekiz, Magin (69. Keyhanfar), Kirn - Bektasevic (88. Acar), Pennella - Dadachev.



Ballannahme ..


Kopfballduell ....


Ausgespielt ....


Schon wieder die Zwei im direkten Vergleich ...


Zu recht mit gelb geahndet wurde diese Aktion, als der Köllerbacher
Kapitän unseren Keeper mit ausgestrecktem Bein am Abschlag hindert ..


Wie aus dem Nichts wird ein Freistoss der Köllerbacher per Kopf verlängert,
geht wie eine Bogenlampe über Keeper Axel Braun hinweg und landet
zur Überraschung aller Zuschauer zum 1 : 0 oben im Winkel


Abspiel im Mittelfeld ..


Hier fällt der 2 : 0 Endstand der Köllerbacher

Fazit: Lieber schlecht gespielt und gewonnen ..., aber wir haben ja
schon fast genug Punkte gegen den Abstieg

 
2.Pl.
So.20.11.11   Quelle AZ-Online vom 21.11.2011

Gonsenheim verpasst Torfestival


21.11.2011 - GONSENHEIM / Von Torben Schröder

OBERLIGA / Beim 3:0-Erfolg gegen am Ende nur noch acht Trierer lässt der SVG Zielstrebigkeit vermissen

Zufrieden wirkte nach dem Oberliga-Fußballspiel zwischen dem SV Gonsenheim und der zweiten Mannschaft von Eintracht Trier eigentlich nur Grzegorz Szymanek. Der polnische Stürmer wurde in der 61. Minute eingewechselt und stellte drei Minuten später den 3:0-Endstand für die Gonsenheimer her - mit seinem ersten Ballkontakt. „Ich bin sehr glücklich, dass ich endlich spielen konnte“, sagte der 25-Jährige, der wochenlang auf die Freigabe vom Verband gewartet hatte, nach dem Spiel. „Die Mannschaft hat mir geholfen, ich bin sehr gut aufgenommen worden“, strahlte der ehemalige polnische Erstligaspieler, der bei dem Treffer seine Klasse als Torjäger unter Beweis stellte: Ballannahme in der Bewegung, ein kurzer Zwischenschritt und ein präziser 18-Meter-Schuss an den Innenpfosten.

So einfach kann das aussehen - wenn man es kann und die Ruhe in den Aktionen hat. Dass es auch ganz anders aussehen kann, demonstrierten die Gonsenheimer in der Schlussphase. Der spielerisch mittellose, aber dafür bisweilen knüppelhart zu Werke gehende Gegner hatte bereits drei Platzverweise hinnehmen müssen, und die Gonsenheimer wollten endlich mal richtig viele Tore schießen - spielten aber viel zu umständlich und zielten meistens daneben.

Dabei hatte alles so gut begonnen. „Die erste Halbzeit war absolut in Ordnung. Unsere Dominanz war erdrückend“, sagt Trainer Aydin Ay zurecht. In der 23. Minute erzielte Jan Itjeshorst nach Hereingabe von Stefano Pennella im zweiten Nachfassen das 1:0, in der 43. legte Rufat Dadachev nach. Dennis Kirn, diesmal als hängende Spitze aufgeboten, flankte, der Schuss von Ertan Ekiz wurde geblockt und Dadachev versenkte den Nachschuss.

Es gab weitere gute Chancen, zunächst vor allem nach Standards. Und es gab viel zu meckern. Gelb-Rot für Triers Michael Dingels nach Foul an Ekiz (33.), glatt Rot für Sven Haubrich nach übler Grätsche gegen Dadachev (52.) sowie noch einmal Gelbrot gegen Max Bachl-Staudinger (68., Foul an Kirn) waren die logische Konsequenz der Trierer Gangart in einer hitzigen Partie. Drei Platzverweise für Trier, drei Tore für Gonsenheim, noch 20 Minuten zu gehen - die Freude der Spieler, Verantwortlichen und Zuschauer auf ein Torefestival war greifbar, sorgte aber eher für Verkrampfung.

„Das war wieder Handball“, sagt Ay, „immer außen rum, aber nie in den Sechzehner hinein. Wir sind alle unzufrieden, obwohl wir 3:0 gewonnen haben.“ Der Blick auf die Tabelle mag trösten: Sieben Punkte Vorsprung auf Rang drei sind eine Hausnummer.

SV Gonsenheim:
Bylsma - Frey, Itjeshorst, Rudolf, Al-Qaddo - Magin (61. Szymanek), Ekiz - Pennella (31. Bektasevic), Kirn, Haack (67. Keyhanfar) - Dadachev.


Zweikampf an der Auslinie


Marvin hält was auf`s Tor (war nicht viel) kommt sicher


Wohin mit dem Ball ...


Angriffsbemühungen der Gastgeber


1:0 durch Jan Iltjeshorst


Laufduell an der Mittelline (
Dennis Kirn, diesmal als hängende Spitze aufgeboten)


Das 2 : 0 liegt in der Luft ...


Hier ist es fällig, 2 : 0 durch Rufat


Grzegorz Szymanek. Der polnische Stürmer wurde in der 61. Minute
eingewechselt ...


...
und stellte drei Minuten später den 3:0-Endstand für die Gonsenheimer
her - mit seinem ersten Ballkontakt
 
2.Pl.
So.27.11.11   Quelle AZ-Online vom 21.11.2011

Gonsenheim im Pech

28.11.2011 - SAARBRÜCKEN

OBERLIGA 1:2-Niederlage in Saarbrücken / Siegtor per Elfmeter eine Minute vor Spielende

(tor). Eine bittere Niederlage musste Fußball-Oberligist SV Gonsenheim bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken hinnehmen: Eine Minute vor Spielende steht es 1:1, dann geraten Gonsenheims Aushilfs-Innenverteidiger Dennis Kirn und Markus Pazurek im Strafraum aneinander - und Schiedsrichter Heiko Kreutz pfeift Elfmeter. „Darüber kann man streiten“, sagt SVG-Trainer Aydin Ay, „aus meiner Sicht war das relativ schmeichelhaft.“ Marc Hümbert interessiert das wenig, der nutzt die Chance und erzielt den Siegtreffer. „Ich denke, aufgrund der zweiten Halbzeit ist die Niederlage sehr unglücklich für uns“, fasst Ay das Spielgeschehen zusammen.

In der 59. Minute hatte Ertan Ekiz den Führungstreffer auf dem Fuß: Damir Bektasevic flankt, Grzegorz Szymanek legt ab, aber der Mittelfeldspieler bringt aus sechs Metern Torentfernung den Ball nicht am klasse parierenden Andy Hubert vorbei. Viele weitere Standardsituationen und geblockte Schüsse aufseiten der Gonsenheimer, ein Schuss von Sascha Haack, der knapp vorbeistreicht - bei aller Überlegenheit fehlten die zwingenden Szenen der Gonsenheimer.

Bereits nach sechs Minuten traf Ekiz nach einem Eckball die Latte, im Gegenzug schossen die Saarbrücker an den Innenpfosten. In der 36. Minute markierte Damir Bektasevic durch einen direkt verwandelten Freistoß aus 22 Metern Torentfernung, zentrale Position, die Gäste-Führung, die Marco Jung drei Minuten später ausglich: Nach einem Einwurf kam SVG-Torwart Marvin Bylsma nicht an den Ball, „er wird aus meiner Sicht am Fünf-Meter-Raum geblockt“, sagt Ay. „In der ersten Halbzeit war es ein offenes Spiel, Saarbrücken hat gut dagegengehalten. In der zweiten Halbzeit hatten wir größere Spielanteile, der Gegner war dann eigentlich mit dem Punkt zufrieden“, fasst Ay zusammen, der umstellen musste: Innenverteidiger Jan Itjeshorst war erkältet, Niels Magin ist am Donnerstag Vater geworden und war daher nicht im Vollbesitz seiner Kräfte.

SV Gonsenheim: Bylsma - Frey, Kirn, Rudolf, Gsimbsl - Haack (65. Zinram), Ekiz, Kimnach (90. Magin), Bektasevic - Szymanek (85. Keyhanfar), Dadachev.


Heimkeeper im Anflug ....


Marvin hält seinen Kasten sauber ...


 In der 37. Minute kann Keeper Marvin Bylsma den Saarbrücker
Führungstreffer gerade noch verhindern ...


Freistoss in der 42. Minute, der von Damir Bektasevic kunstvoll direkt
zum 1:0 Führungstreffer für die Gonsenheimer verwandelt wird ...


 ....doch nur 3 Minuten später bringen die Gonsenheimer den Ball
nicht aus dem Strafraum und Saarbrücken kann mit einem Schuss
vor dem "5 Meter Raum" wieder den Ausgleich herstellen


Leider war der Linienrichter in dieser Szene der Meinung der
Ball war Sechzehnmeterraum ...


 In der 89. Spielminute führt diese Szene zum Foulelfmeter,
den Saarbrücker zum Siegtreffer nutzen können ...
2.Pl.

 
Abschlußtabelle der Oberliga Südwest-Saison 2010/2011
Platz Spiele Siege Unents. Niederl. Tore Punkte
15 36 12 9 15 56 : 62 45
Abschlußtabelle der Verbandsliga-Saison 2009/2010
1 30 19 6 5 60 : 24 63
Abschlußtabelle der Verbandsliga-Saison 2008/2009
5 30 14 7 9 48 : 34 49
Abschlußtabelle der Verbandsliga-Saison 2007/2008
3 30 16 8 6 51 : 37 56
Abschlußtabelle der Verbandsliga-Saison 2006/2007
3 30 14 6 10 41 : 33 48
Abschlußtabelle der Verbandsliga-Saison 2005/2006
3 30 14 11 5 57 : 41 53
Abschlußtabelle der Landesliga-Saison 2004/2005
1 28 22 2 4 100 : 29 68
Abschlußtabelle der Landesliga-Saison 2003/2004
5 30 14 8 8 61 : 42 50
Abschlußtabelle der Landesliga-Saison 2002/2003
12 30 8 9 13 43 : 55 33